Karliczek trifft … die InnoVET-Projekte

Frau Allinger nahm Stellung zu den Fragen, wie Exzellenz geschaffen werden kann, welche Rolle Fortbildungen dabei spielen und wie bei der Bedarfsermittlung vorgegangen wird. Als Vertreter der Handwerkbetriebe wies Marcus Dodel auf die zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung im Handwerk hin. Er sprach den hohen Bedarf an Fach- und Führungskräften an, der, so wie er hofft, durch neue Bildungswege gedeckt werden kann.

Ziel des Projektes „Exzellenz Handwerk“ ist es, eine handwerkliche praxisnahe berufliche Ausbildung enger mit einer akademischen Laufbahn zu verknüpfen. Für junge Menschen, sowohl Handwerker als auch Studierende, sollen durch flexible und neue Bildungswege zusätzliche Karrieremöglichkeiten geschaffen werden.

Um zukünftige Angebote bedarfsorientiert zu entwickeln, arbeiten 11 Handwerksbetriebe aus sechs Landkreisen im Kammergebiet und der Stadt Ulm gemeinsam mit mehreren Hochschulen, Forschungsinstituten, kommunalen Trägern und der Agentur für Arbeit zusammen. Unterstützt wird das Projekt in den nächsten 4 Jahren mit bis zu 4,5 Millionen Euro.

Im weiteren Gespräch standen neben der „Innovative Exzellenzqualifikation Handwerk“ noch folgende Themen und Ziele: Qualitätssicherung hybrider Ausbildungsangebote und Bildung in Mikro- und Nanotechnologie durch exzellente Berufe, exzellente Lernorte und exzellente Kooperationen.

Gesprächspartner waren: Dr. Sandra Garbade (HIBB), Prof. Dr. Dieter Euler (Universität St. Gallen), Anna Allinger (HWK Ulm), Marcus Dodel (M. u. W. Schlecker Elektrische Anlagen, Ulm), Uta Voigt (Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik) und Oliver Knebusch (Regionales Bildungszentrum Steinburg)

Weitere Informationen bieten die HWK und INNOVET. Ein Livestream steht ebenfalls zur Verfügung.

 

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